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Was macht eigentlich eine DRK-Ortsveinsvorsitzende in der Corona-Pandemie?

Ja, nun befinden wir uns schon länger als ein Jahr in der Corona-Pandemie. Weltweit hat sich das Leben der Menschen verändert.Wie mein Mann es vor wenigen Tagen sagte:"Wir sind nun schon so lange in unserer kleinen Blase. Es wird Zeit, dass wir bald wieder unser "altes" Leben zurückerhalten". Sicher sind wir schon lange in unserer eigenen kleinen Welt. Seit Monaten trifft man sich nur mit einigen wenigen Freunden und mit der engeren Familie. Viele Geburtstage, Jubiläen und traditionelle Feste wurden gar nicht oder anders gefeiert. Aber wir halten alle gut durch und sind bisher auch gut durch diese besondere Zeit gekommen. Auch die restliche Zeit schaffen wir noch. Danach freuen wir uns umso mehr, liebe Menschen zwanglos zu treffen.Die Arbeit in unserem DRK-Ortsverein liegt zurzeit natürlich auch am Boden.
Wir haben schon zum Jahresende 2020 beschlossen, keine Jahresplanung 2021 aufzustellen.
Wie in allen anderen Ortsvereinen unseres Kreisverbandes, bieten wir zur Zeit aktiv nur Blutspendeaktionen an. Diese werden glücklicherweise auch sehr gut besucht. In diesem Jahr haben wir sechs Termine. Für jeden dieser Termine packen wir Lunchtüten. Jeweils 120 Stück und immerwieder andere Inhalte. Dazu wird ein kleines Anschreiben an die Blutspender erstellt.
Bei den Blutspenden sind wir nur mit 5-6 Personen im Einsatz, um so kontaktlos wie möglich zu arbeiten.
Unser Ortsverein bietet natürlich noch immer das kontaktlose Gedächtnistraining an. Dazu erhalten die Teilnehmer einen prall gefüllten Umschlag mit vielen verschiedenen Aufgaben zugeschickt.
Vereinzelt treffe ich mich auch mal mit der einen oder anderen Vorsitzenden auf eine Tasse Kaffee zum persönlichen Austausch. Es wird auch viel miteinander telefoniert. Ich telefoniere mit den Ortsvertrauensfrauen, anderen Vorsitzenden oder dem Kreisverband. Wenn nicht telefoniert wird, gehen auch gerne e-Mails hin und her.
Der Kreisverband Uelzen hatte in den letzten Monaten eine EDV-Umstellung. Daraufhin mussten die Geburtstags- und Mitgliederlisten kontrolliert werden. Es fallen zur Zeit überwiegend Büroarbeiten und kontaktlose Geburtstags besuche an.
 Ansonsten geht es mir als Vorsitzende genau wie all den anderen Menschen. Ich freue mich, wenn ich jemanden auf ein Wort treffe. Mir - und auch meinem Mann - fällt die sprichwörtliche Decke nicht auf den Kopf. Dazu trägt auch sicherlich bei, dass wir die ganze Coronazeit über normal gearbeitet haben.

Dankbar bin ich, dass wir alle bisher so gut durch diese weltweite Krise gekommen sind und uns bald wieder alle treffen dürfen.
Dankbar bin ich aber auch dafür, dass unsere Mitglieder treu zu unserem Verein stehen und keine Austrittswelle - wie bei vielen Sportvereinen geschehen - über uns kommt.
 Ich hoffe, dass Alle, die gerne geimpft werden möchten, auch schon ein Impfangebot erhalten haben.

Mein Wunsch:  Ich hoffe, dass alle gesund bleiben und wir uns in der zweiten Jahreshälfte 2021 wieder treffen dürfen.

Annegret Frech
 Vorsitzende DRK Ortsverein Altenmedingen

Blutspende am 14.04.2021

Trotz weiterhin bestehender Corona-Pandemie konnten wir 93 Spender, davon 4 Erstspender bei uns zur Blutspende befrüßen. Vielen Dank allen Spendern!
Es gab diverse Jubiläumsspenden: 150. Spende,  120. Spende,  95. Spende,  85. Spende 2x und eine 80. Spende.

Unsere weiteren Blutspende-Termine sind für dieses Jahr geplant:

Mittwoch, 09. Juni 2021
Mittwoch, 11. August 2021
Mittwoch, 13. Oktober 2021
Mittwoch, 08. Dezember 2021

Bleiben Sie gesund!

Blutspende am 10.02.2021

77 Blutspender folgten unserer Einladung zur Blutspende trotz der schlechten Witterung. 5 Erstspender waren zu verzeichnen. 

Vielen Dank!

Unsere weiteren Blutspende-Termine sind für dieses Jahr geplant:

Mittwoch, 14. April 2021
Mittwoch, 09. Juni 2021
Mittwoch, 11. August 2021
Mittwoch, 13. Oktober 2021
Mittwoch, 08. Dezember 2021

Bleiben Sie gesund!



Martina Dinkelacker übernimmt das Gedächtnistraining von Almuth Grosser


„Ich habe das Glück, eine Trainerin zu finden, die ich schätze und bei der ich weiß, dass sie es gut machen wird“, sagte Almuth Grosser, langjährige Gedächtnistrainerin beim DRK-Ortsverein Altenmedingen. Nach 14 Jahren als Leiterin der Gedächtnisgruppe gab sie kürzlich ihren Job an Martina Dinkelacker weiter. Es gab Blumen von den Damen der Gruppe und natürlich auch vom Ortsverein. Alle sind ein wenig wehmütig, aber gleichzeitig auch froh, dass es an dieser Stelle weitergeht.

In den Jahren als Gedächtnistrainerin hat Almuth Grosser die Gruppe zusammengeführt und man ist gemeinsam älter geworden. So konnte auch das Corona-Kontaktverbot keinen Keil zwischen die Gruppe schieben. Per Post kamen die Aufgaben, die von Almut Grosser liebevoll zusammengestellt worden sind. „Die Aufgaben waren manchmal nicht ganz einfach“, war zu hören. Aber gerade das war von Almuth Grosser bewusst so eingefädelt. „Die Damen der Gruppe haben so regelmäßig nicht nur mit mir, sondern auch untereinander telefoniert“, sagte Grosser. So sei der Kontakt nicht abgerissen.

Der Abschied von ihrer Gruppe fällt ihr „nur ein bisschen schwer“, denn „ich weiß, dass sie bei Martina in den besten Händen ist“, sagt Almuth Grosser. Martina Dinkelacker hat die Ausbildung zur Gedächtnistrainerin Anfang des Jahres abgeschlossen und ist bereit, die Gruppe zu übernehmen. Schon während sie die Ausbildung machte, hat sie bei Almuth Grosser über die Schulter geschaut, Vertretungsstunden übernommen und den Unterricht dann eigenverantwortlich durchgeführt. „Ich habe sehr viel von Almuth gelernt“, sagt Martina Dinkelacker, die sich mit Begeisterung in ihre neue Aufgabe stürzt. „Ich werde die Gruppe in Deinem Sinn weiterführen, aber auch Neues einbringen“, sagte sie. Solange es die Kontaktbeschränkungen gibt und die Abstandsregelungen eingehalten werden müssen, wird auch Martina Dinkelacker Gedächtnispost für ihre Gruppe zusammenstellen.

Auch Annegret Frech, die Vorsitzende des Ortsvereins Altenmedingens, zeigte sich sehr glücklich darüber, dass die Gruppe „Gedächtnistraining“ weitergeführt wird und dass mit Martina Dinkelacker eine sehr kompetente Nachfolgerin gefunden werden konnte.



102 Blutspender - Wir sagen DANKE!

102 Blutspender, davon 6 Erstpender, folgten unserer Einladung zur Spende. Vielen Dank! 

Auch diese Blutspende fand aufgrund der noch anhaltenden CORONA-Krise im Einbahnstraßensystem und unter Einhaltung strengster Hygienevorschriften statt. Aufgrund dessen konnte auch kein gewohntes nettes Beisammen sitzen und klönen im Anschluss an die Spende stattfinden. Jeder Spender erhielt eine gut gefüllte SNACK-Tüte zum Mitnehmen.

(Artikel in der Allgemeinen Zeitung der Lüneburger Heide)




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